Das Original seit 1967
60 Jahre Münchner Märchenbühne
Seit sechs Jahrzehnten begeistert die Münchner Märchenbühne kleine und große Besucher mit liebevoll inszenierten Märchen. Unter der Regie ihres Gründers
Heinz Redmann steht sie bis heute für fantasievolles Familientheater und unvergessliche Theatererlebnisse.
Nach den großen Erfolgen von Schneeweißchen und Rosenrot, Das tapfere Schneiderlein, Pinocchio, Dornröschen und Die Biene Maja, beginnen wir die neue Spielzeit mit dem
Märchenklassiker Aschenputtel. Unter der Regie des Gründers der Märchenbühne Heinz Redmann, mit phantastischen Perücken-Kreationen des künstlerischen Leiters Jochen Streicher und bezaubernden Kostümen von Regine Wäckerle, zieht das Ensemble wieder alle Register.
Redmanns Münchner Märchenbühne seit 1967 bis heute!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im kleinen Theater Haar.
Liebe Freunde, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer
Feiern Sie mit uns „Aschenputtel“ von Heinz Redmann inszeniert, in der Spielzeit 2026/27.
Das gesamte Team und die Leitung der Redmanns Münchner Märchenbühne (Heinz und Katharina Redmann sowie Jochen Streicher) wünschen allen eine wundervolle Spielzeit in diesem herrlichen Jugendstil-Theater in der Casinostraße 6 in Haar.

Aschenputtel
In dieser klassischen Inszenierung von Heinz Redmann wird das Märchen von Aschenputtel lebendig. Mithilfe eines Zauberbäumchens erhält sie ein wunderschönes Kleid und besucht heimlich den königlichen Ball. Der König verliebt sich sofort in die unbekannte Schöne. Als Aschenputtel auf der Flucht einen goldenen Schuh verliert, beginnt die Suche nach der geheimnisvollen Besitzerin – und das Märchen nimmt sein glückliches Ende.
25.10.2026 - 15.00 Uhr
08.11.2026 - 15.00 Uhr
22.11.2026 - 15.00 Uhr
29.11.2026 - 15.00 Uhr
13.12.2026 - 15.00 Uhr
28.12.2026 - 15.00 Uhr
Die Biene Maja
In der Version von Cornelius Demming
Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja! Kleine, freche, schlaue Biene Maja! Ja, ja. Sie hat schon ihren eigenen Kopf und will auch gleich nach ihrer Geburt sofort die ganze Welt kennenlernen. Aber bevor sie den stinkenden Mistkäfer Kurt und die lustige und coole Stubenfliege Puck trifft, muss sie mit ihren Bienenfreunden erst einmal die Schulbank drücken. Dort lernt sie, wer ihre Feinde sind und wie man sich vor Gefahren schützt.
Dornröschen
Der König und die Königin feiern ihren dritten Hochzeitstag, und das Fest scheint im Chaos zu versinken. Als jedoch das Königspaar ausgerechnet von einem Frosch prophezeit wird, dass sie bald ein Kind –eine Tochter –bekämen, ist alles wieder in Ordnung und die Welt perfekt. Der verwirrte und nervöse Koch Sebastian hat statt der üblichen dreizehn Feen des Landes nur zwölf eingeladen. Erzürnt darüber, nicht eingeladen zu sein, belegt jene dreizehnte Fee Klein Rosalie mit einem Fluch. Sie solle sich an ihrem 15. Geburtstag an einer Spindel stechen und daran zu Grunde gehen...
Pinocchio
In dieser klassischen Inszenierung von Heinz Redmann und Jochen Streicher erlebt die Holzpuppe Pinocchio unglaubliche Abenteuer. Wie schon im weltberühmten Buch von Carlo Collodi will Pinocchio in der Welt sein Glück machen, anstatt zur Schule zu gehen. Doch der räudige Fuchs und der Straßenkater berauben ihn seiner wohlverdienten Goldmünzen im Puppentheater des fürchterlichen Burratino Freuerfressers. Immer wieder glaubt er dem Gauner-Duo, bis er schließlich zum Esel wird und im Bauch eines riesigen Walfisches landet. Ob ihm die Fee mit dem nachtblauen Haar helfen kann?
Das tapfere Schneiderlein
Das tapfere Schneiderlein, erstmals 1812 von den Gebrüdern Grimm veröffentlicht, ist ein zeitloses Märchen, das die Geschichte des vermeintlich Schwachen erzählt, der durch Fleiß, Schlauheit und Selbstvertrauen die Starken überwindet und sozial aufsteigt. Die fesselnde Erzählung von matrilinearer Erbfolge und listiger Dreistigkeit hat seinen Platz als eines der bekanntesten Märchen aller Zeiten verdient.
Schneeweißchen und Rosenrot
In diesem wirklich wunderschön inszenierten Märchen von Heinz Redmann nach dem Märchen der Gebrüder Grimm wird ganz klar und schnell der Gegensatz der unschuldigen Kinder und dem gierigen Zwerg deutlich. Auch die Charaktere des Bären und der Mutter sind selbst in der Originalfassung von Karoline Stahls Fabel „Der undankbare Zwerg“, die Vorlage für Wilhelm Grimm, äußerst archetypisch. Somit also bestens geeignet , um den Einstieg in die Welt der Märchen, gar in´s Theater zu erleichtern.
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